Pfade und Config anpassen:

./tnn/tnn.ini
./tnn/tnn179.pas
./tnn/tnn179.tnb

Statusdateien müssen eventuell gelöscht werden: 
./tnn/tnn179.sta, ./tnn/tnn-socket, ./tnn/tnn.pid


on




HTTPD-Server & HTML-Seiten
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So aktivierst du den Webserver und bindest deine Seiten ein:

1. Konfiguration in der tnn.ini: Der HTTPD-Port wird über einen eigenen Block definiert.
   Die essenziellen Zeilen sind:

# device 2 - HTTPD Server
# (alt: device httpd)
device 8080
kisstype 23
port 1

Wichtig ist kisstype 23, um den Port als HTTPD zu deklarieren

2. Aktivierung auf der TNN-Konsole: Nach dem Start von TNN muss der Port explizit eingeschaltet werden.
   Gib dazu auf der Konsole ein:

PO 0 ON

Der Port 0 ist hierbei ein Beispiel; du kannst auch eine andere Portnummer aus deiner tnn.ini verwenden.

3. TCP-Port ändern (optional): Der Standard-Port ist 80. Möchtest du einen anderen Port (z. B. 8080) nutzen,
   kannst du das auf der TNN-Konsole mit folgendem Befehl tun:

HT P 8080

4. Eigene HTML-Dateien: Lege alle deine .html, .css- und .js-Dateien in ein Unterverzeichnis namens http
   im Hauptverzeichnis von TNN. Die externe HTML-Ausgabe wird automatisch aktiviert, sobald eine Datei namens
   index.html in diesem Ordner existiert.

SP 

speichert die Einstellungen.






Datei-Konvertierung nach ISO-8859-1 (Latin-1)
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TNN erwartet Textdateien (wie die Sprachdateien) im ISO-8859-1-Format.
Unter Linux kannst du das leicht mit dem Tool iconv erledigen.

Der Befehl, um eine UTF-8-Datei in eine ISO-8859-1-Datei umzuwandeln, lautet:
----------------------------------------------------------------------------

iconv -f UTF-8 -t ISO-8859-1 deine_datei.txt -o deine_datei_latin1.txt
      -f UTF-8: Gibt die Quellkodierung an.
      -t ISO-8859-1: Gibt die Zielkodierung an.
      -o deine_datei_latin1.txt: Bestimmt den Namen der Ausgabedatei.
         Lässt du diese Option weg, wird das Ergebnis auf der Konsole ausgegeben .

Falls iconv auf Zeichen stößt, die in ISO-8859-1 nicht darstellbar sind, bricht es mit einer Fehlermeldung ab.
In diesem Fall kannst du mit der Option -c (für „ignore“) diese Zeichen einfach überspringen lassen.